History of the RCH
The Hungarian Reformed Church, since its establishment up to its present day, has undergone dramatic and turbulent times, but it has always been a source of inspiration for Hungary. The founders of the Hungarian Reformed Church bravely faced opposition and tribulation for their revolutionary ideas. Its heroes, some of them persecuted as galley slaves, were a great example of faith in times of trial. The literature, music and visual arts inspired by the Reformed faith represent a special feature in Hungarian art history. Throughout the centuries, Reformed ministers, politicians, artists and students have shaped Hungarian thinking and philosophy, contributing a truly unique colour to the diversity of Hungary.
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Reformed Church in Hungary
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English and German worship services in Budapest
If you speak English and you stay in Budapest, we invite you to visit the service of St. Columba's Presbyterian Church (The Scottish Mission).
Wenn Sie in Budapest verweilen und gerne an einem deutschsprachigen Gottesdienst teilnehmen, dann besuchen Sie die Deutschsprachige Evangelisch - Reformierte Kirchgemeinde in Budapest
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Please find below some major documents – Synod statements, working plans, messages and annual reports – to give you a deeper insight to the life of our church.
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Newsletter of the Reformed Church in Hungary - 7 May 2013
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Die Ungarishe Reformierte Gemeinscaft im Karpatenbecken und in der Ganzen Welt
Einleitung Die Reformation in Ungarn und der Ausbau der reformiertenKirchenorganisation Die Wirkung der Reformation entfaltete sich in Ungarn gleichzeitig mit der europäischen Reformation im XVI. Jahrhundert, worin sich die enge Verbindung zwischen Europa und dem Königreich Ungarn zum Ausruck kommt. Der helvetische Zweig der Reformation, insbesondere die calvinistische Lehre, verbreitete sich im Karpatenbecken sehr schnell. Die Synode von Debrecen im Jahr 1567, wo auch zwei Bekenntnissschriften, der Heidelberger Katechismus und das Zweite Helvetische Bekenntnis als verbindliche Grundlage des Glaubens anerkannt wurden, wird als der Beginn des Bestehens der reformierten Kirche in Ungarn angesehen. Die große Mehrheit der ungarischen Bevölkerung war bis zur Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert zu Anhängern der calvinistischen Reformation geworden, während die lutherische Reformation sich eher in der deutsch- und slowakischsprachigen Bevölkerung des Karpatenbeckens verbreitete. Die Region war in dieser Zeit nicht nur ethnisch und konfessionell, sondern auch politisch außerordentlich gespalten. Nach dem Sieg der Türken bei Mohács (1526) und dem Fall Budas (1541) war das ungarische Königreich in drei Teile zerfallen: Die mittleren Landesteile waren von den Türken besetzt, der Westen und Norden waren unter die Herrschaft der Habsburger gelangt, während in Siebenbürgen ein selbstständiges Fürstentum von ungarischen Herrschern regiert wurde. Aufgrund der Dreiteilung des Landes und auch wegen der Unterdrückungs- und Rekatolisierungsversuche der Habsburger konnte sich die reformierte Kirche nicht einheitlich entwickeln. Im Jahrhundert der Reformation bildeten sich zwar sechs Kirchendistrikte, aber erst ab dem Zeitpunkt, an dem die nach dem politischen Ausgleich mit Österreich (1867) einberufene Synode von Debrecen im Jahr 1881 die Grundlagen für eine neue Kirchenverfassung schuf, können wir in organisatorischer Hinsicht von einer einheitlichen reformierten Kirche in Ungarn sprechen. Das Auseinanderbrechen der ungarischen reformierten GemeinschaftDas auf den Ersten Weltkrieg folgende Friedensdiktat von Trianon (Versailles) bedeutete für Ungarn den Verlust von zwei Dritteln seines vorherigen Staatsgebiets, für die ungarische reformierte Kirche aber gleichzeitig, dass ein bedeutender Teil ihrer Mitglieder nunmehr außerhalb der Landesgrenzen lebte. Die ungarischen Reformierten sind heute somit zum Leben in drei Existenzformen gezwungen: im Mutterland, in dessen Nachfolgestaaten im Karpatenbecken sowie über die ganze Welt verstreut. Laut der Volkszählung in 2011 allein in Ungarn gaben rund 1,2 Millionen Leute (12% der Bevölkerung) an, dass sie zur reformierten Konfession gehören. Wenn es aber um die Zahl der in den Gemeinden registrierten Kirchenmitgliedern geht, so sind im Karpatenbecken heute nahezu Millionen ungarische Reformierte erfasst. 600 000 aktive Kirchenmitglieder davon leben in Ungarn Nach dem Ersten Weltkrieg gerieten Kirchenteilte außerhalb der Landesgrenzen. Die Gemeindemitglieder leben zwar auf dem Gebiet ihrer Ahnen, aber im fremden sprachlichen und religiösen Milieu. Infolge der Auswanderung - anfangs aus wirtschaftlichen, später aus politischen Gründen - sind allein in den Vereinigten Staaten beinahe 100 ungarische reformierte Gemeinden tätig. Außerdem leben in Kanada, in Westeuropa, in Australien, und Latein-Amerika ungarischsprachige Reformierte. Die Reformierten Ungarns und die KulturWährend der 150 Jahre der Türkenbelagerung war die mehrheitlich reformierte Kirche im 16./17. Jahrhundert gezwungen, die Aufgaben des Schulwesens und der Volksaufklärung fast vollständig anstelle des geschwächten Staates zu übernehmen. Durch die Übersetzung der Bibel ins Ungarische, Predigten und Gebete in ungarischer Sprache, den um 1530 eingebürgerten Buchdruck und das voll entfaltete Schulnetz hatte die Reformation bleibende Auswirkung auf die Entwicklung der ungarischen Sprache, Literatur und Denkweise. Die kulturelle Einbettung des ungarischen Protestantismus erwies sich als so stark, dass sie auch von den Ideen der Aufklärung nur teilweise ins Schwanken gebracht werden konnte. Auf diesem Gebiet erlitt die Kirche erst im 20. Jahrhundert, vor allem nach der Verstaatlichung des Schulsystems (1948), einen ernsthaften Verlust. Einer der wichtigsten Stützpunkte der ungarischen Reformation war der Nordosten des Landes – nicht zufällig wurde die Sprache dieser Region auch zur Grundlage der ungarischen Literatursprache. Die Sprache der 1590 übersetzten Bibel von Vizsoly erwies sich als wirklich durchschlagskräftig. Ihre vom Übersetzer Gáspár Károli verwendeten sprachlichen Wendungen leben unauslöschlich in der Volkssprache weiter. Bibel von Vizsoly (1590) Fast ebenso bedeutend sind aus kirchen- und kulturgeschichtlicher Sicht die ungarischen Übersetzungen der Psalme. Der Genfer Psalter von Theodore de Bèze und Clement Marot wurde 1607 vom Gelehrten Albert Szenci Molnár (1574-1634) in die ungarische Sprache übertragen (Psalterium Ungaricum, 1607). Diese Texte werden mit der Genfer Melodie auch heute noch weltweit in den Gemeinden gesungen. Es waren aber auch überwiegend reformierte Pfarrer und Lehrer, die in der frühen Neuzeit die ersten ungarischen Lexika, Wörterbücher und Lesefibeln herausgaben. Die wichtigsten Bastionen der reformierten Kultur waren über Jahrhunderte hindurch die berühmten Internatsschulen, die sogenannten Kollegien. Zu ihren Zöglingen gehörten zahlreiche ungarischen Dichter, Gelehrten und Politiker: u.a. der im 17. Jh. lebende Pädagoge und Enzyklopädienschreiber János Apácai Csere, der weltberühmte Tibet-Forscher Csoma Sándor Kőrösi, der Dichter und auch Verfasser der ungarischen Nationalhymne Ferenc Kölcsey, der Meister der ungarischen poetischen Sprache János Arany, unser meistgelesener Romanautor Mór Jókai und der Erneuerer der modernen ungarischen dichterischen Sprache Endre Ady. Die Kollegien bildeten jahrhundertlang auch die reformierten Pastoren und Theologen aus, die im Laufe der Peregrination an westlichen Universitäten einen ständigen geistigen Austausch mit den Ursprungsgegenden der europäischen Reformation (Wittenberg, Genf, Heidelberg, Oxford) pflegten. Predigtband von J. P. Melius Aus der Situation der reformierten Kirche in Ungarn ergab sich auch, dass sie über Jahrhunderte hindurch die Hüterin des Gedankens der nationalen Unabhängigkeit gegenüber dem katholischen Wien war. Es ist daher auch kein Zufall, dass in 1849, zur Zeit des bedeutendsten ungarischen Freiheitskampfes, einige Monate lang Debrecen, das traditionelle Zentrum der ungarischen Reformierten, zur Hauptstadt des ganzen Landes wurde, und dass die Entthronung des Hauses Habsburg gerade im Betsaal (Oratorium) des reformierten Kollegiums der Stadt verkündet wurde. Als wichtigste Merkmale der Denkweise in der reformierten Kirche Ungarns gelten neben der starken Bibelfrömmigkeit und Bekenntnisgebundenheit bis heute die Betrachtung der Schulen und Bildung als wichtige Instrumente der Mission, sowie die Vaterlandsliebe und das Freiheitsprinzip.
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Hungarian Reformed Elder's Association
The goal of the Hungarian Reformed Elder's Association is to help elders of the Hungarian Reformed Church to arrive at their faith in the saviour, Jesus Christ, and enhance to meet the requirements of laws created by the Reformed Church in Hungary.
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Ministry to Alcoholics
The Alcohol Rehabilitation Ministry was founded by Reverend József Siklósi in 1981. It is a ministry that provides help for those suffering from alcoholism and their families.
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Hospital Ministry
Since the beginning of the 1990s the Reformed, the Roman Catholic, the Lutheran and the Greek Orthodox hospital chaplaincy have been improving in Hungary; not only in the church service but also in the state care institution. It seems to be a slow process: from recognising the need to full cooperation.

Edict of the Rákos National Assembly



Transylvanian Diet of Torda, painting of Aladár Körösfői-Kriesch 











